{"status":"partial","category":"SEC","severity":"critical","evidence":["Kein Auth-Modell im Code (profile.yaml auth_model: none); kein anwendungsseitiges User-zu-Session-Binding, weil keine User-Identitaet existiert.","docs/security.md §'Session-Modell (SEC-009)' (Zeilen 52-60) dokumentiert die bewusste Entscheidung: FastMCP verwaltet die Mcp-Session-Id selbst, keine benutzerbezogenen Sessions/sensitiven Daten an Sessions gebunden.","Verbindliche Re-Evaluations-Trigger dokumentiert: bei kuenftiger OAuth/OIDC-Einfuehrung sind kryptografisch zufaellige Session-IDs, Bindung an validierten sub-Claim, explizite TTL und serverseitige Logout-Invalidierung vorgeschrieben (docs/security.md:58-60).","Kompensierend: read-only, ausschliesslich Public Open Data — geleakte Session-ID hat keinen exfiltrierbaren Wert (docs/security.md §Datenklassifikation)."],"gaps":["Harte Pass-Kriterien technisch unerfuellt: kein kryptografisches user_id:session_id-Binding, kein 401/403 bei Session-Mismatch, kein anwendungsseitiges TTL/Logout-Invalidation — mangels Auth nicht implementierbar.","Session-ID-Generierung liegt im FastMCP-SDK (uuid4, crypto-sicher), aber ohne User-Binding und ohne Test-Nachweis im Repo."],"evaluator_notes":"applies_when erfuellt (transport != stdio-only, dual). Die harte Anforderung (Bindung an validierte User-Identitaet) bleibt technisch unerfuellt, weil kein Auth-/User-Konzept existiert; das zugrundeliegende Threat (Hijacking eines authentifizierten Opfer-Kontexts) hat mangels Auth und mangels privater Daten keine schaedliche Auspraegung. Dokumentierte, begruendete Risiko-Akzeptanz mit verbindlichen Re-Eval-Triggern. Ehrlich: partial (accepted-risk), unveraendert gegenueber Run 2026-07-25T092248-Z — die Remediation hat die Doku formalisiert, aber keine technische Kontrolle ergaenzt (weil bei no-auth nicht anwendbar)."}
