Bedienbar ohne Kommandozeile: Dateien per Drag & Drop oder Dateiauswahl importieren, Workspace konfigurieren, Analyse/Erklärung/Diff, Export als Datei. Prototype-Mockup — Parsing, Closure und Export laufen im Browser; das ist eine vereinfachte Version des Python-Linkers, kein ersatzweise geprüfter Ersatz.
Der Workspace lebt nur in dieser Browser-Seite (kein Upload, keine Server-Abhängigkeit).
Unterstützt UANodeSet-XML, mehrere Dateien. Verzeichnis-Import via showDirectoryPicker(), falls der Browser das unterstützt.
Selektoren: browseName=, nodeid=, namespaceUri=, typeDefinition=. Indizes (ns=) werden gegen die zusammengeführten Namespace-Tabellen gelöst, nicht gegen einen Dokument-Index.
Verglichen wird: aktueller Workspace (alt) ↔ importierte Dateien (neu), Identität (namespaceUri, identifier).
Grenzen des Prototyps — bewusste Vereinfachung gegenüber dem Python-Linker: kein XSD-/Schema-Check, RUNTIME ist eine Näherung (nur ModellingRule Optional, kein Pflicht-/Optionale-Kanten-Modell), CUSTOM-Regeln ersetzen nicht das vollständige Policy-Registry, der Diff erkennt Umnummerierungen nicht über den Move-Key (namespace, BrowseName, NodeClass) und prüft keine Encodings/ServerUri. Der Export schreibt keine Aliases- und keine NamespaceMetadata-Objekte — beides erzeugt der Linker. Das Parsen im Browser ist die Vorschau-Schicht (§2.1 in docs/ui-concept.md): Zahlen und Befunde sind advisory — das exportierte NodeSet und das CI-Urteil kommen immer aus dem Python-Engine (§13). Es ist ein Bedien-Konzept, keine Produktionsimplementierung; „Zurücksetzen" gibt importierte XML-Dokumentationen wieder frei (§5).